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Maschinen- und Betriebshilfsring Laufen e.V. Maschinen- und Betriebshilfsring Laufen e.V., 83410 Laufen, Tittmoninger Str. 50, Tel.:08682/7066, Fax 08682/9807 MR-INFO V/2002 im Juni 2002 |
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Grundsätzlich regeln sich die Verrechnungssätze der Maschinenringarbeit am Markt. Dadurch kann es je nach Angebot und Nachfrage oder einer Konkurrenzsituation für die gleiche Leistung
oder Arbeit regional unterschiedliche Preise geben. So beginnt ein Neueinsteiger meist mit niedrigeren Preisen, bis er sich einen Kundenstamm erarbeitet hat. Oder aber ein Anbieter mit wenig oder gar keiner Konkurrenz wird sich am
oberen Preisrand ansiedeln können. Das ist freie Marktwirtschaft und hier nicht gemeint. Viel mehr Kopfzerbrechen bereitet uns und auch nicht wenigen Mitgliedern die Tatsache dass zum Teil mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Das soll bedeuten, dass mit Technik, die gar
nicht notwendig ist, gearbeitet wird, die Leistung sich dadurch aber nicht unbedingt erhöht und es so zu einem überhöhten Preis kommen kann.
Diese Situation kann bei allen Arbeiten auftreten, die nach Stunden abgerechnet werden, so zum Beispiel auch beim Kippertransport oder Mähen. Deshalb glaube ich, dass ein Stundensatz in Verbindung mit Arbeitsbreite oder Fassungsvermögen sinnvoller wäre; natürlich ergänzt mit einer kleinen Variationsbreite für
unterschiedliche Verhältnisse. So ist das auch im letzten Verrechnungssätzeheft 2001 mit aufgeführt. Da steht zum Beispiel beim Schwader ein Preis je m Arbeitsbreite und Stunde von 6,64 – 7,67 €; das ergibt bei
7 m Arbeitsbreite einen Preis von 46,48 – 53,69 € je Stunde für das komplette Gespann, unabhängig von der Schleppergröße. Auch bei anderen Komplettleistungen ist das in der Preisliste dementsprechend aufgeführt. Zum Schluß noch etwas Grundsätzliches: Wenn Angebot und Nachfrage den Preis regeln, hat es jeder Auftraggeber selbst in der Hand den Markt und die MR-Preise zu beeinflussen. Dazu sollte er vorab den Preis erfragen und einen Preisvergleich anstellen. Wir wollen mit diesem Artikel eine Diskussion in Gang bringen, der wir uns gerne stellen. Herbert Galler |
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1. Der Antrag auf Betriebs- und Haushaltshilfe muss spätestens 14 Tage nach Einsatzbeginn bei der Sozialversicherung eingegangen sein. Da wir den Antrag bestätigen müssen, sollte dieser innerhalb von 10 Tagen nach Einsatzbeginn bei uns in der Geschäftsstelle sein, damit die 2-Wochen-Frist eingehalten werden kann. Wir erledigen dann die weiteren Formalitäten. 2. Erst ab dem Tag der Meldung der Helferin oder des Helfers bei der LSV wird der Einsatz bezahlt. Das heißt, dass der LSV vor Einsatzbeginn der Name bekannt sein muss. Selbst bei einer kurzfristigen Aushilfe ist die neue Einsatzkraft zu melden. Wer also vergisst, den Antrag rechtzeitig einzusenden oder die Einsatzkraft bei uns oder bei der LSV fristgerecht zu melden, wird für die ihm eigentlich zustehende Betriebs- oder
Haushaltshilfe keine Erstattung von der landwirtschaftlichen Sozialversicherung erhalten. |
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Die Auftragnehmer Schartel Adolf, Wasserbrenner und Poller Johann aus Parschall weisen darauf hin, dass sie Rundballenfolien kostenlos zurücknehmen,
die von ihnen verpresst wurden. Sollten dieses Angebot auch andere Auftragnehmer machen, werden wir das gerne im nächsten Rundschreiben bekannt geben. |
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Unser Mitglied Johannes Sailer, Haus 6, Taching-Tengling (08687/239) bietet zum Heu- und Strohpressen neu eine New-Holland Großpackenpresse mit 33 Messer-Rotorschneidwerk an. |
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Auch weiterhin sind wir jederzeit gerne bereit diesen Service für 20 € zu bieten.
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Verpflichtung
zur Angabe Ihrer Steuernummer bei den von uns ab 01.07.2002 erstellten Gutschriften und Rechnungen
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| Letzte Änderung 02.09.2003 - CO | | E-Mail an: MR Laufen | keine Navigationsleiste links: www.mrlaufen.de
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